Vorgefertigte Komponenten lassen sich direkt kombinieren. Neue Assets müssen nicht jedes Mal von Grund auf entwickelt werden.
Wir entwickeln modulare Templates, die Prozesse vereinfachen, Marken konsistent abbilden und Nutzer:innen klar durch digitale Touchpoints führen. Unsere Teams verbinden Design, UX und technische Entwicklung zu Assets, die performant, flexibel und langfristig pflegbar sind.
Typische Herausforderungen
Lange Time-to-Market
E-Mails oder Landingpages entstehen immer wieder von Grund auf. Abstimmung und Umsetzung kosten unnötig Zeit.
Rendering-Probleme
Fehlende Standards führen zu unterschiedlichen Darstellungen in E-Mail-Clients, Browsern und auf Endgeräten.
Inkonsistenter Markenauftritt
Teams nutzen unterschiedliche Schriften, Farben oder Buttons. Die Brand-Identity verliert an Konsistenz.
Hoher Wartungsaufwand
Schon kleine Änderungen an Marke, Footer oder Komponenten müssen an vielen Stellen manuell nachgezogen werden.
Abhängigkeit von Dev-Teams
Für neue Kampagnen oder kleinere Anpassungen werden immer wieder Entwickler:innen benötigt.
Wir behandeln Templates nicht als isolierte Grafiken, sondern als skalierbare Software-Komponenten. Einmal sauber konzipierte und technisch getestete UI-Module lassen sich flexibel kombinieren, ohne dass Design oder Code auseinanderlaufen.
Klare Brand Guidelines und rendering-konformer Code geben Teams die Freiheit, neue Assets schneller zusammenzustellen – konsistent in der Marke, performant und für relevante Endgeräte optimiert.
Deine Vorteile
Vorgefertigte Komponenten lassen sich direkt kombinieren. Neue Assets müssen nicht jedes Mal von Grund auf entwickelt werden.
Definierte Designstandards sorgen dafür, dass Farben, Typografie und UI-Elemente über Teams und Kanäle hinweg zusammenpassen.
Marketing- und Content-Teams können Templates innerhalb der vorgesehenen Logik selbst zusammenstellen und anpassen.
Anpassungen an Komponenten oder Markenstandards lassen sich systematisch in das bestehende Designsystem übernehmen.
Technisch geprüfte Module reduzieren Fehlerquellen und schaffen eine verlässlichere Basis für unterschiedliche Clients und Endgeräte.
Ein modularer Aufbau erleichtert Re-Designs, Erweiterungen und die Übertragung auf zusätzliche Formate oder Plattformen.
Wir entwickeln flexible UI-Komponenten für E-Mail, Push, In-App und Web-Layer und stimmen sie auf Deine Brand-Identity und die Anforderungen der jeweiligen Kanäle ab.
Aus wiederverwendbaren Elementen entsteht ein Baukasten, der genügend Flexibilität für neue Kampagnen bietet und gleichzeitig klare gestalterische Grenzen setzt.
Unsere Spezialist:innen entwickeln performante HTML-/CSS-Templates und optimieren sie für relevante E-Mail-Clients, Browser und Endgeräte.
Dabei achten wir auf sauberen, wartbaren Code, kurze Ladezeiten und eine möglichst konsistente Darstellung über unterschiedliche technische Umgebungen hinweg.
Wir integrieren Templates und Module in bestehende Plattformen wie Braze, Salesforce oder HubSpot.
Ziel ist, dass Teams die vorhandenen Bausteine direkt im jeweiligen Editor nutzen und neue Assets möglichst ohne zusätzliche Entwicklung zusammensetzen können.
Ein Designsystem funktioniert nur dann langfristig, wenn klar ist, wie es genutzt und gepflegt wird.
Deshalb erstellen wir nachvollziehbare Styleguides, Dokumentationen und Playbooks zu Komponenten, Varianten und Kombinationsregeln. So wissen Marketing, Design und Entwicklung, welche Standards gelten.
Moderne Templates müssen unterschiedliche Nutzungssituationen berücksichtigen. Wir prüfen unter anderem Kontraste, Lesbarkeit, semantische Strukturen und Dark-Mode-Darstellung und berücksichtigen Accessibility bereits bei Aufbau und Entwicklung der Module.
Gerade im E-Mail-Kontext gehören Template-, HTML- und QA-Ebene eng zusammen. Die Projekt-Wissensbasis führt Accessibility auf Modul- und Template-Ebene ausdrücklich als relevantes Thema für E-Mail- und CRM-Setups.
Wir entwickeln die Module so, dass sie sich in bestehende Marketing- und CRM-Prozesse integrieren lassen. Welche Plattform und technische Umsetzung sinnvoll ist, richtet sich nach dem vorhandenen Setup.
Cross-Channel-Orchestrierung braucht Systeme, die Daten, Automatisierung und Kommunikation sauber zusammenführen. Als HubSpot Platinum Solution Partner und emarsys Partneragentur bringen wir passende Plattformkompetenz für CRM, Marketing-Automation und kanalübergreifende Aussteuerung mit.
Neue CI implementieren für Deutschlands größten Fahrzeugmarkt
CRM-Relaunch für B2C und B2B in Höchstgeschwindigkeit.
Herausforderung
mobile.de hat 2025 erstmals seit über 29 Jahren seine Markenidentität grundlegend erneuert. Der neue Look sollte zeitgleich im gesamten B2C- und B2B-CRM ausgerollt werden – effizient, markentreu und ohne Reibungsverluste für Nutzer:innen und rund 40.000 Händler.
Unser Ansatz
Als langjährige CRM-Leadagentur setzten wir den neuen Markenauftritt lückenlos im CRM um. In interdisziplinären Teams überarbeiteten wir in kurzer Zeit zahlreiche Assets wie Landingpages, E-Mail-Templates und Printprodukte. Parallel automatisierten wir die B2B-Kommunikation mit KI-gestützten, personalisierten CRM-Inhalten und skalierten so Beratung und Betreuung im Handel.
Ergebnis
Der neue Markenauftritt wurde erfolgreich im CRM ausgerollt und zeigt klare Wirkung. Die Markenwiedererkennung sowie der Anteil junger Erstkäufer:innen stiegen jeweils um 30 Prozent, die Kundenanfragen legten um 20,6 Prozent zu. Ergänzend etablierten wir einen skalierbaren, DSGVO-konformen KI-Beratungsansatz mit 1.700 personalisierten Videos, über 30.000 individuellen B2B-Seiten und rund 20 Prozent Interaktionsrate auf Landingpages.
350 Expert:innen für Dich
Templates liegen an der Schnittstelle von Experience Design, CRM und Technologie. Deshalb können wir bei Bedarf nicht nur einzelne Module entwickeln, sondern auch angrenzende Prozesse, Plattformen und digitale Touchpoints einbeziehen:
Ob bestehende E-Mail-Templates, neues Designsystem oder kanalübergreifender UI-Baukasten: Gemeinsam schauen wir, wie sich Design, Technik und Prozesse besser skalieren lassen.
Ein modulares Template besteht aus wiederverwendbaren Komponenten, die sich innerhalb definierter Regeln unterschiedlich kombinieren lassen. Dadurch müssen neue Assets nicht jedes Mal vollständig neu gestaltet und entwickelt werden.
Je nach Setup beispielsweise für E-Mail, Push, In-App-Kommunikation und Web-Layer. Die Module werden dabei an die technischen und gestalterischen Anforderungen des jeweiligen Kanals angepasst.
Ja. Der Input sieht ausdrücklich die Integration in bestehende Marketing-Automation-Plattformen wie Braze, Salesforce oder HubSpot vor. Entscheidend ist, die Komponenten so aufzubauen, dass sie im jeweiligen Editor sinnvoll genutzt werden können.
E-Mail-Clients interpretieren HTML und CSS teilweise unterschiedlich. Deshalb müssen Templates gezielt für relevante Clients und Endgeräte entwickelt und getestet werden.
Wie wird Dark-Mode berücksichtigt?
Farben, Kontraste, Bilder und weitere Gestaltungselemente werden darauf geprüft, wie sie sich in dunklen Darstellungsmodi verhalten. Die Projekt-Wissensbasis führt Dark-Mode-Optimierung ausdrücklich als aktuellen Bestandteil systemischer E-Mail-Template-Qualität.
Accessibility beeinflusst unter anderem Struktur, Kontraste, Lesbarkeit, Alternativtexte und technische Semantik. Besonders bei E-Mail-Templates sollte sie bereits auf Modul- und Template-Ebene berücksichtigt werden.
Ein modular aufgebautes System erleichtert Änderungen, weil zentrale Komponenten und Regeln angepasst werden können, statt viele einzelne Assets manuell neu aufzubauen.
Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich Videos ansehen werden Informationen an YouTube übermittelt.