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Di 29.09.2026
11:00 - 12:00 Uhr

Diese KPIs zeigen, ob Deine User Experience besser oder schlechter wird.

Nicht alles, was sich messen lässt, ist wichtig. Und nicht alles, was wichtig ist, wird gemessen. Conversion Rate, Umsatz und Nutzerzahlen zeigen Dir, was passiert. Sie erklären aber oft nicht, ob sich Dein Produkt gut anfühlt oder ob Nutzende wiederkommen.

In diesem Webinar schauen wir hinter die Zahlen. Anhand echter Projekte zeigen wir Dir, wie UX-KPIs entstehen, sinnvoll gemessen und kommuniziert werden.


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UX-KPIs richtig nutzen: Von trockenen Reports zu besseren Produktentscheidungen

Viele Unternehmen messen Conversion Rate, Umsatz, Nutzerzahlen oder Traffic. Diese Kennzahlen sind wichtig, aber sie beantworten selten die entscheidende Frage: Wird die User Experience wirklich besser oder schlechter?

Die Herausforderung: UX-KPIs müssen zeigen, wie Nutzende ein digitales Produkt erleben, wo Reibung entsteht und welche Signale für bessere Entscheidungen relevant sind.

Dabei geht es nicht um möglichst viele Kennzahlen, sondern um die richtigen Fragen: Was sagt ein Wert aus, welche Entscheidung unterstützt er und wie lässt er sich verständlich kommunizieren?

Ziel: Reports sollten keine Friedhöfe für Kennzahlen sein. Sie sollten der Startschuss für bessere Produkte sein. Du bekommst konkrete Orientierung, wie Du UX-KPIs sinnvoll auswählst, misst und kommunizierst. Die Checkliste aus dem Webinar hilft Dir dabei, die wichtigsten Fragen für eigene UX-KPIs strukturiert zu prüfen.

  • …wie UX-KPIs entstehen, richtig eingeordnet und sinnvoll kommuniziert werden:

    • UX-KPIs verstehen: Welche Kennzahlen zeigen, ob User-Experience besser oder schlechter wird.

    • Nutzerverhalten auswerten: Wie aus Verhalten KPIs entstehen, die tatsächlich etwas aussagen.

    • Business-Ziele verbinden: Wie UX-Kennzahlen mit Unternehmenszielen und Produktzielen zusammenspielen.

    • Reporting menschlicher machen: Wie aus trockenen Zahlen eine echte Entscheidungsgrundlage wird.

    • Projekte besser steuern: Wie UX-KPIs helfen, bessere Produkte zu entwickeln.
       

  • … alle, die UX nicht nur punktuell einsetzen, sondern systematisch im Unternehmen verankern wollen:

    • UX-Professionals: UX-Wirkung klarer messen und überzeugender kommunizieren.

    • Product Owner:innen: Nutzerverhalten, Produktziele und Business-Ziele besser verbinden.

    • Product Manager:innen: Entscheidungen stärker auf relevante UX-Signale stützen.

    • UX- und Research-Verantwortliche: Reports von der Pflichtübung zur Entscheidungsgrundlage weiterentwickeln.

    • Digitalverantwortliche: Produktqualität nicht nur über Conversion und Umsatz bewerten.
       

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